DMS & Organisation

Die Referenzversion eines Dokuments im Unternehmen

Nur eine Version ist maßgeblich. Alles andere ist Entwurf, Kopie oder Historie.

Von DocPilot-Team1 Min. Lesezeit
Schema, das die Referenzversion eines Dokuments zeigt

Ohne Referenzversion wird Dokumentenmanagement zur Jagd nach PDFs. Dieser Satellitenartikel behandelt das Prinzip für jedes Fachdokument – abgegrenzt vom spezifischeren Thema Verträge versionieren.

Mindestregeln

  1. Ein Vorgang / ein Datenblatt pro logischem Dokument
  2. Eine sichtbare Kennzeichnung „gültig“
  3. Entwürfe außerhalb der aktiven Ansicht oder klar gekennzeichnet
  4. Entscheidungen ausschließlich auf Basis der gültigen Version

DocPilot bewahrt den Verlauf und erleichtert die Suche nach der richtigen Version; das DocPilot DMS ist für genau diesen lebendigen Dokumentenbestand konzipiert.

Häufig gestellte Fragen

Wie kennzeichnet man die Referenzversion?
Mit einem eindeutigen Status im zentralen Bestand („gültig“) und einer Regel: Jede fachliche Entscheidung stützt sich auf diese Version, nicht auf einen E-Mail-Anhang.
Was ist der Unterschied zur Versionierung von Verträgen?
Das Prinzip ist dasselbe, doch bei Verträgen kommen Nachträge und Fristen hinzu. Hier geht es um Verfahrensanweisungen, Richtlinien, Scans und allgemeine Fachunterlagen.
Was geschieht mit alten Versionen?
Sie bleiben als lesbare Historie erhalten, falls ein Audit sie erfordert – ohne in der „aktiven“ Suche mit der gültigen Version zu konkurrieren.

Eine verbindliche Quelle pro Dokument

Bündeln Sie Ihre Dokumente in DocPilot und kennzeichnen Sie klar, was gültig ist.

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