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Vertragsfreigabe

Vertragsfreigabe: ein klarer Prozess statt endloser Nachfragen

Die Vertragsfreigabe scheitert oft am fehlenden Prozess: Das PDF kursiert, Kommentare gehen verloren, Ablehnungen werden nicht begründet, die Geschäftsführung sieht den Engpass nicht. DocPilot formalisiert den Freigabeprozess – wer freigibt, in welcher Reihenfolge, mit welchen Benachrichtigungen – und stellt dabei Dokument und Datenblatt in den Mittelpunkt.

Wenn die Freigabe „per Chat“ erfolgt

Ein mündliches Ja, ein Emoji, eine Mail mit „passt für mich“: Nichts davon hängt am Dokument. Im Zweifel findet niemand die Entscheidung wieder.

  • Unklare Freigabereihenfolge (Recht vor oder nach dem Einkauf?)
  • Manuelle und vergessene Erinnerungen
  • Ablehnungen ohne verwertbare Begründung für die Korrektur
  • Kein Überblick über die offenen Vorgänge

Freigabe-Workflows in DocPilot

Nach Extraktion und Bestätigung des Datenblatts durchläuft der Vertrag einen Freigabeprozess: Stufen, Freigebende, Benachrichtigungen. Freigabe oder begründete Ablehnung im Web oder mobil. Jede Aktion wird protokolliert.

Erfahren Sie mehr darüber, wie DocPilot funktioniert oder lesen Sie die Dokumentation.

Funktionen im Dienst der Freigabe

Mehrstufige Freigabeprozesse

Verketten Sie Recht, Einkauf und Geschäftsführung je nach Typ oder Betrag.

Benachrichtigungen und Warteschlange

Jeder Freigebende sieht, was auf ihn wartet; Erinnerungen hängen nicht mehr an einer Excel-Liste.

Begründete Ablehnung

Ein strukturierter Kommentar vermeidet unklares Hin und Her und beschleunigt die Korrektur.

Mobile Freigabe

Einen Nachtrag im Zug oder beim Kunden vor Ort genehmigen, ohne die Spur zu verlieren.

Beispiele für Freigabeprozesse

Schwellenwert nach Betrag

Unter X €: nur der Einkauf. Darüber: Recht, dann Geschäftsführung.

NDAs und Standardverträge

Kurzer Freigabeweg für bereits abgestimmte Vorlagen, langer Weg für Abweichungen.

Dringende Nachträge

Priorisierung in der Warteschlange und mobile Freigabe, damit kein Vorgang blockiert.

Weitere Praxisszenarien im DocPilot-Blog.

Vorteile

  • Klare Verantwortlichkeiten in jeder Stufe
  • Messbare Freigabezeiten
  • Nachweis, wer entschieden hat – nützlich im Audit
  • Weniger Blockaden durch Abwesenheiten (Transparenz + Mobile)

FAQ

Häufige Fragen

Kann man mehrere Freigabeprozesse haben?

Ja. Sie definieren Workflows passend zu den Dokumenttypen oder internen Regeln (Betrag, Vertragsart usw.).

Was passiert bei einer Ablehnung?

Die Ablehnung wird mit Begründung erfasst. Das Dokument kann korrigiert und je nach Organisation erneut in den Freigabeprozess gegeben werden.

Brauchen alle Freigebenden ein Konto?

Ja, die Beteiligten am Freigabeprozess sind Nutzer im Workspace der Organisation, mit den passenden Rechten.

Wie priorisiert man ohne Excel?

Warteschlangen, Status und Metadaten (Betrag, Frist) ermöglichen es, zuerst das Kritische zu bearbeiten – ohne parallele Tabelle.

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